Für Fitnessstudios
EMS passt endlich in dein Fitnessstudio, mit weniger Aufwand als je zuvor
EMS-Training braucht heute einen Bruchteil des Aufwands, der Fitnessstudios bisher davon abgehalten hat. Trocken statt nass, kabellos statt verkabelt, auf nur 6 m² und ohne dauerhaften Personaleinsatz.

Komplett neue Zielgruppen erreichen
Mit EMS als Zusatzangebot holst du Mitglieder auf deine Fläche, die auf Gerätetraining nicht ansprechen: Menschen mit wenig Zeit, ältere Menschen mit Gelenkproblemen und gesundheitsorientierte Einsteiger.

Bestandsmitglieder länger binden
Ein Zusatzangebot, das es drei Straßen weiter nicht gibt, schafft neue Trainingsreize und einen konkreten Grund zu bleiben. Wer EMS dazubucht, schließt entweder einen Zusatzvertrag ab oder wechselt auf eine höhere Mitgliedschaftsstufe

Zusatzumsatz auf ungenutzter Fläche
Ein XOLO-Setup braucht nur 6 m² und keinen dauerhaften Personaleinsatz. Über den Verkauf von Trainingsanzügen oder einen Komfortservice entsteht ein wiederkehrender Umsatzstrom neben dem Mitgliedsbeitrag.
Das Problem
Der Fitnessmarkt verändert sich, und dein Angebot zieht noch nicht mit
Gute Trainer sind schwer zu finden, Mitglieder erwarten mehr Abwechslung, und die Kündigungsliste am Monatsende zeigt immer dieselben Gründe: „keine Zeit“, „komme nicht regelmäßig“, „ist nichts Besonderes im Angebot“.
Gleichzeitig gibt es eine wachsende Gruppe von Menschen, die nach gelenkschonendem, zeiteffizientem Training sucht, das in 20 Minuten funktioniert. Wir sind in der Zielgruppe gefangen, Muskeltraining anzubieten, aber wir haben noch immer eine große Anzahl an Menschen, die das aus körperlichen Gründen nicht machen können. Diese Menschen wollen trainieren, aber dein bisheriges Angebot holt sie nicht ab.
Studios, die diese Lücke heute schließen, gewinnen Mitglieder, die andere weiter verlieren.
Die Lösung für dein Studio
So wird EMS zum Zusatzangebot, das sich von Tag eins refinanziert
Aus 6 m² ungenutzter Fläche entsteht mit dem XOLO-System ein vollständiger EMS-Trainingsbereich als neuer Umsatzkanal, ohne eigenen Raum und ohne Nassbereich.
Im Betrieb läuft es so: Deine Mitglieder werden einmalig eingewiesen und trainieren danach eigenständig, geführt vom System. Die Anzüge sind trocken und kabellos, das System dokumentiert jede Session automatisch, und dein Trainer muss nicht bei jeder Einheit daneben stehen.
„Ein Fitnessstudio kann die Vorteile des EMS-Trainings mitnehmen, ohne den Aufwand, der früher damit verbunden war.

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Marco K.
Micro-Studio Betreiber, Düsseldorf

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Maxi S.
Franchise-Studio Betreiber, München

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Frank K.
Personaltrainer, Frankfurt
Mehrwerte
Fünf Gründe, warum EMS dein Studio stärker macht als jedes neue Kurskonzept

Neuer Umsatzkanal neben dem Mitgliedsbeitrag
Deine Mitglieder kaufen ihren eigenen DrySuit oder buchen einen Komfortservice für Reinigung und Pflege. Beides ergibt einen wiederkehrenden Umsatzstrom, den der Mitgliedsbeitrag allein nicht bringt.

Bestandskunden binden, Fluktuation senken
Mit EMS machst du dich breiter in deinem Angebot und schaffst einen Grund zu bleiben, den andere Studios nicht bieten. Wer EMS dazubucht, schließt entweder einen Zusatzvertrag ab oder wechselt auf eine höhere Mitgliedschaftsstufe, beides bindet länger.

Zielgruppen ansprechen, die bisher nicht kommen
Ältere Mitglieder mit Gelenkproblemen, Menschen mit wenig Zeit und gesundheitsorientierte Einsteiger. Als Fitnessstudio kannst du EMS mit deinem restlichen Angebot kombinieren, das kann ein reines EMS-Studio nicht bieten.

Minimaler Personaleinsatz
Mit XOLO trainieren deine Mitglieder nach der Einweisung eigenständig, was den laufenden Personalbedarf deutlich reduziert. Du brauchst geschulte Mitarbeiter nur für Einweisungen und Probetrainings, nicht für den täglichen Betrieb.

Skalierbar wie ein Laufband
Du startest mit einem System und beobachtest die Nachfrage. Wenn die Nachfrage wächst, kaufst du ein zweites dazu. Ein Bediengerät steuert bis zu sechs Trainierende gleichzeitig, du addierst nur ein Stimulationsgerät.
EMS-Technik
Was du über EMS weißt, hat sich grundlegend verbessert
Wenn du EMS zuletzt vor fünf oder zehn Jahren auf dem Schirm hattest, hast du Bilder im Kopf, die mit dem heutigen Stand nichts mehr zu tun haben.

Nass? Das war einmal
Früher mussten Kunden durchnässte T-Shirts anziehen, nur damit die Elektroden überhaupt leiten konnten. Heute ziehst du einfach einen Anzug an, fertig. Kein Einsprühen, kein Nassbereich. Der Dry Suit ist ein Zweiteiler, den deine Mitglieder selbst anziehen, ohne dass ein Trainer helfen muss.

Kabel gehören in die Vergangenheit
Die heutigen Systeme arbeiten kabellos. Deine Mitglieder bewegen sich frei, trainieren mit dem eigenen Körpergewicht oder leichten Zusatzgewichten und werden über das System gesteuert. Die Geräte selbst sind deutlich kleiner als ihre Vorgänger und passen direkt auf die Trainingsfläche.

Kein Trainer pro Session
Mit XOLO trainieren deine Mitglieder nach der Einweisung eigenständig. Der virtuelle Trainingsplan führt durch die Session, das System dokumentiert automatisch. Dein Trainer wird beim Onboarding gebraucht, nicht bei jedem Training.

Die NiSV ist kein Hindernis, sondern ein Qualitätsmerkmal
Die NiSV regelt den Einsatz von EMS-Geräten, aber sie verbietet ihn nicht. Die Fachkunde gilt für Personen, die EMS-Anwendungen am Kunden durchführen. Im XOLO-Betrieb trainiert das Mitglied nach der Einweisung eigenständig, und die Dokumentation übernimmt das System automatisch. Die DIN 33961-5 definiert Anforderungen an Betrieb, Abläufe und Personal für EMS-Training in Fitnessanlagen. Dein Studio arbeitet damit nach einem anerkannten Branchenstandard.
Ablauf
In drei Schritten zum
EMS-Angebot in deinem Studio
1. Erstgespräch
Wir klären gemeinsam, ob und wie EMS in dein Studio passt. Keine Verkaufspräsentation, sondern ein ehrlicher Abgleich von Fläche, Zielgruppe und Zielsetzung.
2. Gerätetest
Du bekommst ein Testgerät zugeschickt oder wir vereinbaren einen Vor-Ort-Termin, damit du das Training selbst erlebst, bevor du entscheidest.
3. Planung und Umsetzung
Auf Basis deiner Anforderungen planen wir gemeinsam dein Setup: Fläche, Anzahl der Geräte, Einführungsstrategie. Du entscheidest, wir begleiten dich.
Nach der Auslieferung
Wir liefern das System, richten es ein und schulen dein Team vor Ort. Über unseren Bildungspartner erhält dein Team die NiSV-Fachkunde. Und danach bleiben wir dran: technischer Support, Software-Updates und persönliche Ansprechpartner, die den EMS-Markt aus der Praxis kennen.
Über Uns
XBody Germany: Dein Partner für EMS im Fitnessmarkt
XBody entwickelt, produziert und vertreibt seit 2010 EMS-Systeme weltweit. In 86 Ländern im Einsatz, über 10.000 verkaufte Geräte und seit 2015 mit einer eigenen Vertriebsorganisation in Deutschland vertreten.
Wir begleiten dich mit Konzepten wie XOLO, mit Schulung, Finanzierungsberatung und persönlichen Ansprechpartnern, die den deutschen Fitnessmarkt kennen. Du erreichst uns direkt, ohne Umwege über ein Callcenter oder eine Zentrale im Ausland.
FAQ
Was Studiobetreiber uns am häufigsten fragen
Brauche ich für jeden Trainer eine NiSV-Fachkunde?
Die NiSV-Fachkunde im Bereich EMF-Muskelstimulation wird für jede Person benötigt, die EMS-Anwendungen am Kunden durchführt. Im XOLO-Betrieb bedeutet das: Du brauchst geschulte Mitarbeiter für Einweisungen und Probetrainings. Danach trainieren deine Mitglieder eigenständig mit dem System.
Wie viel Platz brauche ich?
Ca. 6 m² reichen für ein XOLO-Setup. Kein separater Raum nötig, kein eigener Nassbereich. Das System lässt sich direkt auf der Trainingsfläche integrieren, idealerweise so positioniert, dass andere Mitglieder es sehen und Interesse entwickeln.
Wie hoch ist der Personalaufwand im laufenden Betrieb?
Nach der Einweisung trainieren deine Mitglieder autark. Der Trainer wird nur für Einweisungs- und Probetrainings-Slots gebraucht. Das System führt durch den Trainingsplan, passt Parameter an und dokumentiert jede Session automatisch.
Was kostet der Einstieg?
In der Erstberatung klären wir transparent, welche Kauf- und Finanzierungsoptionen für dein Studio passen.
Wie funktioniert die Dokumentation?
Das System dokumentiert automatisch: Trainingsparameter, Einweisungsnachweis, Kontraindikationsprüfung. Du erfüllst die NiSV-Dokumentationspflicht ohne manuellen Aufwand, ohne Papierkram und ohne Nacharbeiten.
Wie sicher ist EMS-Training für meine Mitglieder?
Das XBody-System steuert die Intensität automatisch und beginnt jedes Training mit niedrigen Parametern, die sich schrittweise anpassen. Vor der ersten Anwendung durchläuft jedes Mitglied eine standardisierte Kontraindikationsprüfung, die das System dokumentiert und bei relevanten Ausschlusskriterien das Training nicht freigibt. Die DIN 33961-5 definiert den Rahmen für sicheren EMS-Betrieb in Fitnessanlagen, und dein geschultes Team sorgt bei der Einweisung dafür, dass jedes Mitglied die richtige Technik und Belastungsdosierung von Anfang an lernt.
Ab wann rechnet sich die Investition?
Dein EMS-Angebot erzeugt mehrere Umsatzquellen gleichzeitig: den Mitgliedsbeitrag oder eine Zusatzmitgliedschaft, den Verkauf persönlicher Trainingsanzüge und optional einen Komfortservice für Reinigung und Pflege. Gleichzeitig bleibt der laufende Aufwand gering, weil du kein dauerhaftes Personal für den EMS-Betrieb abstellen musst. Im Erstgespräch erstellen wir gemeinsam eine individuelle Kalkulation auf Basis deiner Mitgliederzahlen, deiner Fläche und deiner Preisstruktur.
Kannibalisiert EMS mein bestehendes Angebot?
EMS ersetzt kein Gerätetraining und steht auch nicht in Konkurrenz zu deinen bestehenden Kursen. Es ergänzt dein Angebot um eine Zielgruppe, die dein bisheriges Konzept nicht bedient: Menschen mit Zeitmangel, die in 20 Minuten ein Ganzkörpertraining absolvieren wollen, ältere Mitglieder mit Gelenkproblemen, die an klassischen Geräten nicht mehr trainieren können, und gesundheitsorientierte Einsteiger, die einen begleiteten Einstieg brauchen. Die meisten Mitglieder, die EMS dazubuchen, nutzen es als Ergänzung zu ihrem regulären Training, nicht als Ersatz.
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